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Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen,   

Psalmen 1, 1

 

Du großer Heiliger und einzig wahrer Gott, den ich Vater nennen darf. Herr Jesus Christus, mein Erlöser und Retter.

Herr, wenn ich so in die Welt schaue, so denke ich oft, wir Gotteskinder sind die verlorenen. Menschen, die ohne dich durch die Welt gehen, haben es scheinbar leichter, haben mehr Geld, Gesundheit, leben ohne Sorgen. Doch wenn sie sterben wird all dieses verloren sein, und sie stehen als Schuldner vor dir und müssen dafür bezahlen und landen für immer in der ewigen Verdammnis.

Ich aber als dein Kind lebe vielleicht manchmal etwas schwerer und oft ist Krankheit, Leid und Armut ein Bestandteil des Lebens, ja sogar Verfolgung und Tötung des Leibes. Doch mit den Tod stehe ich nicht als Schuldiger vor dir, sondern als unschuldiger, als Mensch, der in dein Reich eintreten darf, für ewiglich.

Doch kannst du auch hier auf Erden schon deinen Segen ausgießen so das ich Wohlstand, Gesundheit und ein Sorgenfreies Leben habe.

Das schlimme ist, das wir Menschen diese Ewigkeit nicht begreifen können und deswegen viele sagen: Ach was soll, ich lebe hier und jetzt, aber was sind 100Jahre gegenüber der Ewigkeit?

Dies alles kann ich nur als Kind Gottes, erfüllt vom Geist Gottes begreifen und erkennen, was wichtiger ist: Das Leben hier auf der Welt oder das Leben bei Dir.

Amen